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Einladung

Von Hans-Georg Peitl, am 24.08.2010

Entschuldigt, dass ich hier Werbung in eigener Sache mache, aber ich möchte am Liebsten aller Welt von unserem wunderschönen neuen Forum, dem ersten christlichen Polit-Forum Österreichs unter arianus.jimdo.com erzählen.

Politisch das erste schwarz-blaue Forum Österreichs.

Schaut doch einmal vorbei und diskutiert einfach mit!

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Der Untergang der Baphomet Satan Anbeter

Von William Cooper, am 05.08.2010

Bill Gates und Warren Buffett: Die spendablen Milliardäre überreden andere zum Verzicht (Foto: dpa)

Viele Superreiche der USA haben sich zu einem beispiellosen Verzicht entschlossen und spenden jeweils die Hälfte ihrer Vermögen. So haben 40 Milliardäre öffentlich versprochen, mindestens 50 Prozent ihres Geldes für wohltätige Zwecke zur Verfügung zu stellen. Initiiert haben diesen Geldsegen zwei der reichsten Männer der Welt: Bill Gates und Warren Buffett. Gemeinsam haben Sie das Projekt "The Giving Pledge" (Das Spendenversprechen) gestartet. Erklärtes Ziel: Möglichst vielen Milliardären möglichst viele Milliarden aus der Tasche zu ziehen.
Kommentar:
w w w .wahrheit. s e
w w w . z d j . s e
w w w . z d d . d k
Alle diese Superreichen sind Juden, voran Fam. Rockefeller und Rothschild. Warren Buffett gibt seine Befehle an sein kleines dressiertes Äffchen Barack Obama.
Bill Gates unterstützt die Stufenweise Ausrottung der Weltbevölkerung auf zwei Milliarden und dann 500 Millionen Arbeitsameisen die nur den 300 Judenfamilien, als Bioroboter dienen sollen .
Nachdem sie alle realen Werte aus der Welt gesaugt haben, wollen sie die Hälfte ihrer Spielgeld Dollar verschenken? Die Information daraus lautet: WIR HABEN DIE KRIEGSTREIBER ENTTARNT und Der Börsenzusammenbruch des jüdischen Wucherzins- Betruges steht kurz bevor!
w w w . z d d . d k

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mag.

Von türkmen dogan anneliese eckel fut kind cohn connon, am 01.08.2010

wir brauchen im 5.bezirk und 9.bezirk wien über 9000 wega polizei beamte

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Supervisor

Von Niederl, am 03.01.2010

Hallo Hans,
ein frohes und gesundes 2010 wünschen
Jutta und Herbert aus Germany

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Von Willibald Kress, am 24.11.2009

Sehr geehrter Herr Dr. Kronberger!

Ich war bei der Diskussionsrunde „Sonnenstrom“ am 18.11.2009 mit der Politik über die Fotovoltaik in Graz dabei . Es war für mich beschämend mit welcher Ignoranz zB. die beiden noch führenden Parteien mit diesem Thema umgehen. Seitens der ÖVP wurde ein Vertreter entsandt, der anscheinend für den Biodiesel zuständig ist und für die SPÖ ist überhaupt kein Vertreter erschienen. Kurz gefasst kam also zum Ausdruck, wir (die Politik) wollen eh, aber es ist zu wenig Druck aus der Bevölkerung da. Wenn die Bewerbung für die letzte Förderaktion am 4. August nicht genug Druck war, dann weiss ich nicht was wir überhaupt noch diskutieren. In der Vergangenheit sind wir auf die Straße gegangen. Ich meine das war einmal, heute im Zeitalter der Medien sollte man sich überlegen ob wir nicht Herrn Dichant von der Krone für diese Sache gewinnen könnten. Ich glaube wir hätten einen Erfolg. In diesem Sinne eine Stimme aus der Steiermark. Hätte ich die Förderung bekommen, meine Anlage würde schon arbeiten.

Alles Gute und viel Kraft für weiterhin!

Mit freundlichen Grüßen
W. Kress 0664 8570 303

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Regionalmanager

Von Tauber Franz, am 13.10.2009

Soeben habe ich Ihren Kommentar in der aktuellen Ausgabe der ÖKOENERGIE des Biomasseverbandes mit dem Titel "Güssing darf nicht zum Schimpfwort werden" gelesen.

Ich kann Ihnen da nur 100%-ig beipflichten. Auch ich habe erlebt, wie man versucht, ein weltweit mustergültiges Projekt mit fadenscheinigen Argumenten schlecht zu machen. Vielmehr sollten wir uns gemeinsam mit den Güssingern freuen, dass wir in Österreich derart Beispielgebendes zuwege bringen und stolz darauf sein. Natürlich hat nicht jede Region dieselben Voraussetzungen. Die Güssinger aber haben uns vorgezeigt, was man erreichen kann, wenn man sich auf die eigenen Stärken und Potenziale besinnt und nicht ständig nur jammert. Mindestens das ist nachahmenswert.

Danke nochmals für Ihr aufrichtiges Wort und alles Gute für Ihre auch persönliche Zukunft!

Mit freundlichen Grüßen
Franz Tauber

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Wasser, Sonne

Von Peter Kotauczek, am 02.08.2009

Ich verfolge ihre Aktivitäten schon längere Zeit und bewundere ihre Zähigkeit. Vom Phänomen Grander und dessen informationstheoretischer Bedeutung (Aquainformatik) bis zur Frage, wann endlich die Zeit gekommen sei, in Österreich den verschlafenen Kapitalmarkt für die Photovoltaik anzukurbeln, um leistungsfähige Strukturen gegen die Monopole aufzubauen. Das alles interessiert mich sehr.

Liebe Grüsse

Prof. Peter Kotauczek
Institut für Humaninformatik

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Saluti da Milano

Von Astrid Schnack Bellotti, am 22.02.2009

Ja, Herr Dr. Kronberger hat uns schon vor vielen Jahren vor den Kampf um die Ressourcen gewahnt. Jetzt stehen wir nahe vor der ganz grossen Krise.
Ich wuensche ihm weiterhin viel Erfolg in seiner Arbeit, und dass sein Leserkreis sich immer vergroessert.
Mit freundlichen Gruessen
Astrid Schnack Bellotti

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Gaskrise: Anfang vom Ende?

Von Friedolin Ruggenthaler, am 16.01.2009

Sehr geehrter Herr Kronberger!

Durch Zufall habe ich ein Exemplar der "Raiffeisen Zeitung" Nr.3, 15.Jän.2009, in die Hände bekommen und bin darin auf den oben genannten Artikel gestoßen. Ich finde diesen hervorragend; vor allem die drastische Darstellung des unvorstellbaren künftigen Importbedarfes - jenseits kleinkarierter nationaler Betrachtungsweise - und Klarstellung der Dringlichkeit des Handlungsbedarfes und Umfang der Vorsorgemaßnahmen.
Meines Erachtens verdiente sich der Artikel aber unbedingt einen größeren Leserkreis, etwa in den großen Tageszeitungen, um die nicht mehr allzu fernen Probleme ins Bewusstsein zu rufen.
Mit besten Grüßen
F. Ruggenthaler

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Unser Wissen ist ein Tropfen

Von Bernhard Mantei, am 23.10.2008

Sehr geehrter Herr Kronberger!
Herzlichen Dank für diesen Film.Wieviele Anwender und Interessierte Menschen braucht es um diese Erkenntnisse die in ihrer Dokumentation gezeigt wurden eine breite Öffentlichkeit und auch Entscheidungsträger in Städten und Gemeinden erreicht?
Ich erinnere mich an ein Wort von Hugo Kückelhaus der sagt:" Die Wahrheit setzt sich nicht durch, sie scheint durch."
Im Sinne des Wasser müsste es heißen " Die Wahrheit fließt durch". Ich selber habe seit 1999 ein Wasserbelebung nach Grander in meinem Haus und bin sehr zufrieden damit. Für ihre weitere Forschungsarbeit wünsche ich Ihnen Durchhaltevermögen und viel Erfolg. Mit herzlichem Gruß aus dem schönen hessischen Städtchen Fritzlar Ihr
Bernhard Mantei

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Unser Wissen ist ein Tropfen

Von Volker Eyssen, am 23.10.2008

Sehr geehrter Herr Kronberger,

Ihre Dokumentation -Unser Wissen ist ein Tropfen- habe ich mit großem Interesse gestern verfolgt. Ich stehe in engem Kontakt zu Prof. Meyl, der sich mit ähnlichen Ansätzen beschäftigt und im Sinne von Wissenschaft hervorragende Ansätze entwickelt, die Lücken in unserer heutigen Physik schließen könnten. Also keine Esotherik, sondern deutlich neue Erkenntnisse in Richtung Physik.

Ich halte einen Gedankenaustausch für sinnvoll, da man auf den richtigen Weg nur über geeignet erscheinende Experimente kommen kann, die mit Physik untermauert werden sollten. Und sollte diese physikalische Erklärung grundsätzlich richtig sein, dann auch zunehmend reproduzierbar werden.

Meine Erreichbarkeiten
Volker Eyssen, Quamorgen 16, D 38259 Salzgitter, **(O)5341-363O6, e-mail siehe oben.

Gruß

Volker Eyssen

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Die Presse v. 25.04.2008, Seite 37

Von Gf Ing. Karl Pfiel, am 16.05.2008

Sehr geehrter Herr Kronberger!

Es passieren doch Zeichen und Wunder! Dass ihr glänzend zusammengefasster Beitrag Zugang zur Rubrik MEINUNG der Presse gefunden hat erstaunt und erfreut mich zugleich. Endlich ein wohltuender Kommentar, frei von meinungsbeeinflussender Polemik und daher gerade deswegen vielsagend. Eigentlich gerade das Gegenteil der derzeitigen Energiepolitik!

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geburtstag

Von karl zechmeister, am 09.05.2008

lieber hans, alles gute zu deinem 57.geburtstag heute, am europatag. heute habe ich deinen kollegen richard seeber kennen gelernt. lg an die fam. karl, www.myspace.com/quizkarl

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Das Zentrum der praktischen Ökologie

Von Wladimir Korneev , am 08.04.2008

Sehr geehrter Herr der Doktor Kronberger,
Ich bin von Ihrer Energie entzückt und ich teile Ihre die Meinung, auf die Probleme der Umwelt, der Ökologie
Es ist die Idee, den Bauentwurf der ökologischen Siedlung, der ständig geltenden{ständig handelnden} Messe
Des internationalen Forschungszentrums
Die Energie das Sparen der Technologien und die alternativen, unabhängigen Quellen der Energieversorgung Mit dem Ziel des Testes, der Propaganda und der Einführung die führende Energie das Sparen der Technologien und die Bewegung auf den weltumfassenden Markt
Für die Realisierung des Projektes gibt es das eigene Grundstück in der Krim 4 Hektare im malerischen Berggelände die Quelle, den See 1 den Hektar.
Es ist die Variante an der Küste des Meers möglich.
Die Unterstützung des Projektes auf dem staatlichen Niveau (der oberste Rat und der Ministerrat der Krim)
Sehr geehrter Herr Kronberger, bitte ich Sie, teilzunehmen und zu helfen, das Projekt zu verwirklichen.
Hochachtungsvoll
Wladimir Korneev
Ukraine. . Die Krim.

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Dr. med.

Von Elisabetha Weigelt, am 28.02.2008

Sehr geehrter Herr Dr. Kronberger,
im letzten Monat habe ich mit großer Freude auf ntv Ihren Film:" Auf der Spur des Wasserrätsels" mit wissenschaftlichen Beiträgen zu Johann Granders Wassertechnologie (die ich selbst schon seit einigen Jahren kenne) gesehen, und würde mir als Ärztin für Homöopathie und Naturheilverfahren mehr solcher sachlichen Filme über die noch "ungeklärten" Phänomene unserer Zeit wünschen. Vielen Dank Elisabetha Weigelt; D-55286 Wörrstadt

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Dipl.-Ing. Erdölwesen

Von Ibrahim Aburosa, am 02.01.2008

Gruß Gott,
Ist das möglich unverbindlich einmal einen Vortrag über Energie zu besuchen?. Ich bin von keiner Firma,sondern bin einfach Freelance Übersetzer, arabisch ,englisch und deutsch. Ich habe großes Interesse an natürliche Energiequellen. Mit grüssen, D.I. Ibrahim

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Von Fleck Christian, am 20.04.2007

Vielen Dank für den Interessanten und auch humorvollen Vortrag in unserem "Klub der Wiener Schlossermeistersöhne und -Töchter".

"Harley-Fleckerl"

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Buch "Brüssel Frontal"

Von R. Mareda, am 23.08.2005

Lieber Hans,

obwohl ich keine "Leseratte" bin, habe ich auf Anraten guter Freunde, Dein Buch "Brüssel Frontal" zur Hand genommen.
Bereits auf der dritten Seite die ersten Lachattacken - die Entscheidung stand fest.
Das Büchlein nicht mehr aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite nicht gelesen ist.
Eine fesselnde, heitere und sehr gelungene Beschreibung der oftmals turbulenten Situationen hinter den Kulissen.
Einfach Spitze!

Mit besten Grüßen
R. Mareda

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Erneuerbare Energien

Von Dipl.-Ing. Torsten Sigmund, am 08.07.2005

Sehr geehrter Herr Kronberger,

die bereits begonnene Umgestaltung unseres Energiesystems (in Deutschland, Europa und teilweise in anderen Staaten weltweit)
hin zu erneuerbaren Energien ist unumkehrbar und ohne Alternative!
Das belegen immer wieder neue Studien und die weltweite Entwicklung z.B. bei der Windenergie beweist dies.
Wir sind Teil einer Projektentwicklergruppe im Bereich Wind- und Solarenergie.
Wir suchen Kontakt zu weiteren Großinvestoren, damit wird unsere Projekte in Deutschland, Griechenland und Spanien (jeweils Solarprojekte) bzw. in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Irland (jeweils Windparks) finanziert bekommen.
Kennen Sie österreichische Investoren bzw. wie finden wir diese ggf.?
Es handelt sich um seriöse Projekte, die schlüsselfertig abgegeben werden.

Sonnige Grüße

Dipl.-Ing. Torsten Sigmund
T.SIGMUND CONSULT
Int. Environmental Solutions Group

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Wiener Forum

Von Georg Hartl, am 05.06.2005

www.wienerforum.at 0676/35 96 578 office@wienerforum.at
Wiener Forum, Georg Hartl, Postfach 8,
1224 Wien

Sehr geehrter Herr Kronberger!

Wie viele andere in meinem Bekanntenkreis finde ich Ihr Engagement sehr beachtlich. Nun seit Kurzem gibt es die neue Partei "Wiener Forum". Ich lade Sie herzlich ein, sich das anzuschauen. Vielleicht können Sie uns so manchen Tipp gegeben. Würde mich jedenfalls freuen, Ihre Sicht der politischen Situation zu erfahren.

Freundliche Grüße
Georg Hartl

WiF ist neu.
Ihre Anliegen sind unsere Themen

Einladung zu:
Vorstellung,
Kurzinformation,
Ihre Wünsche an eine neue Politik

• Lebensqualität an erster Stelle!
• Fluglärm wirksam reduzieren!
• Saubere Luft: Feinstaub und Ozon reduzieren!
• Mehr Geld für Bildung und Soziales, weniger für Autobahnen!
• Alternativen in Wirtschaft, Verkehr und Energie!
• Mehr Demokratie, Transparenz u. Bürgerrechte!
• WiF, das Forum der Bürger für Bürger!
• WiF, die Alternative am Wahltag!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Beiträge zum Gespräch.

Freundliche Grüße
Georg Hartl

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Ad G´schichten aus Wien

Von Monika Kupka, am 24.03.2005

Lieber Herr Kronberger!

Ich habe ihren Artikel in der Wiener Bezirkszeitung gelesen und bin nicht verwundert, dass die Gehälter der EU Kommissionäre etc. höher sind als deren Leistungen. Aber dieses Schema zieht sich schon seit hunderten Jahren durch die Politik-Geschichte. Ich frage mich schon länger nach dem Grund einer Zusammenführung Europas. Ist es das Ziel, die Ostblockländer finanziell zu unterstützen und die eigenen Reserven zu unterminieren, will man in diesen Ländern billig produzieren oder längerfristig Betriebe auswandern lassen, aber gleichzeitig ausländische Betriebe einwandern lassen, die billigere Arbeit anbieten als Einheimische. Die einheimischen Betriebe sind dann nicht mehr konkurrenzfähig und sperren in Folge zu. Derzeit werden unseren Pensionistinnen und anderen arglosen Personen die letzten Ersparnisse (sprich Geldtaschenraub - Autoeinrüche- Einbrüche in Wohnungen) von Ostblockbanden gestohlen. Die wirtschaftliche Lage hat sich seit 2001 extrem verschlechtert, es gibt mehr arbeitslose als je zuvor. die Türken können froh sein wenn sie nicht zur EU kommen, denn dann haben sie die Chance ihren derzeitigen Standard zu halten. Ich würde gerne den langfristigen Plan der Zusammenführung wissen, was man tatsächlich anstrebt, oder ob das Ganze außer Kontrolle Gerät.
Bitte um Antwort .

Mit freundlichen Grüssen
Monika Kupka

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Ökohaus

Von Heinz Leo Liebminger, am 05.02.2005

Sehr geehrter Herr Kronberger,

vielen und besten Dank für Ihr unermüdliches Engagement.
Es würde mich freuen, wenn Sie auch mal meine Projekthomepage Ökohaus - Althaus unter www.oekohaus.net besuchen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Leo Liebminger

Ökohaus - Althaus
www.oekohaus.net

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Kleinwasserkraftwerk

Von Mag. Michael Walch, am 03.02.2005

Sehr geehrter Herr Hans Kronberger,

schade, dass Sie ihre Stimme nicht mehr direkt in Brüssel erheben können, um das Energie-Thema vor Ort zu "verkünden".
So müssen wir die Macht der Atomlobby erdulden.

Befasse mich mit einem Kleinwasserkraftwerk
und frage Sie, welche EU-Förderungen bzw. Förderungen Ihnen bekannt sind.

Danke im Voraus
Ihr
Michael Walch

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Buch "Brüssel Frontal"

Von Matthias Scholz, am 04.12.2004

S.g. Herr Kronberger,

mit großer Begeisterung lese ich derzeit ihr Buch "Brüssel frontal" und möchte Ihnen auf diesem Wege für die einzigartigen Einblicke in dieses Verwaltungsungetüm danken, die ansonsten nur Insidern vorbehalten sind und viele meiner Vermutungen bestätigen, aber auch Sachverhalte aufzeigen, mit denen ich niemals gerechnet hätte. Als angehender Dolmetscher bedanke ich mich besonders für die Klarstellung, dass es nicht zwingend an der Übersetzung liegt, wenn in den Sitzungen das Unsägliche gesagt (Danke, Herr Berlusconi) und das vermeintlich leicht Verständliche nicht verstanden wird. Dennoch ist mir aufgefallen, dass Sie sich über die Abgeordneten mancher Länder in einer Weise äußern, die der einzelne Fall sicherlich rechtfertigt, die vom Leser allerdings nur allzu leicht als Verallgemeinerungen aufgefasst werden könnten. Die in weiten Kreisen vorherrschende Meinung über Ihre Partei gebietet doch sicherlich mehr Vorsicht im Umgang mit Klischees wie der Arbeitsscheue der Italiener, der Hinterlistigkeit der Franzosen oder der Schummelei der Griechen.
Trotzdem bin ich von Ihrem Buch begeistert und wünsche Ihnen und Ihrem Kampf im Dienste des Umweltschutzes nur das Beste.

Mit freundlichen Grüßen,
Matthias Scholz

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Buch "Brüssel Frontal"

Von Bernhard Riepl, am 26.09.2004

S.g. Herr Kronberger,

freut mich, Ihre neue Homepage besuchen und Sie kurz grüßen zu können. Hab kürzlich auch Ihr neues Buch "Brüssel Frontal" gelesen, ..., bedauere es nicht. Dass Sie nicht mehr im EU-Parlament sind, bedauere ich jedoch sehr, auch wenn ich, u.a. wegen Mölzer, nicht die FPÖ gewählt habe. Bin nun wieder verstärkt in Budweis. Das AKW-Temelin ist eine zähe Sache, die Atomlobby insgesamt noch zäher. Viele Davide, und Sie gehören (nun) auch wieder zu Ihnen, sind aber des Goliathes Ende.

Beste Grüße, vielen Dank und Alles Gute
Bernhard Riepl

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Buch "Brüssel Frontal"

Von Winkler, am 21.08.2004

Lieber Herr Kronberger,

habe Ihre Broschüre "Brüssel Frontal" mit großem Interesse gelesen. Bisher habe ich mich nicht sehr für diesen EU-Moloch interessiert. Hatte aber so einige Befürchtungen, die sich beim Lesen Ihrer teils ernsten und teils heiteren Darstellungen bestätigt haben. Der RGW hat es vorgemacht. Es wird ein schwerer Weg für die Demokratur in Europa. Hinter den Kulissen geht es um Geld und Macht, wobei der humanitäre Ansatz im Schulterschluss-Versuch Europas auf der Strecke bleibt. Vom Umweltschutz ganz zu schweigen.
Vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen.

Mit freundlichen Grüßen
Winkler

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