Hans Kronberger
Umweltjournalistenpreis
Der Verein zur Förderung der Ökologischen Publizistik
vergibt seit dem Jahr 1997 jährlich den
"Hans Kronberger-Umweltjournalistenpreis"
für hervorragende Umweltberichterstattung.
Finanziert wird dieser Preis von Hans Kronberger und zwar bisher aus seinem Mehreinkommen als Europaabgeordneter im Vergleich zu seinem seinerzeitigen ORF-Verdienst.
Auch 2004 nach seinem Ausscheiden aus dem Europäischen Parlament wurde der Preis vergeben.
Der Preis ist mit € 11.000,-- (öS 150.000,--) dotiert.
"Aktive Förderung eines schwierigen aber immer wichtiger werdenden Genres" ist das Ziel des Preisstifters.
Hans Kronberger: "Verändern setzt Wissen und Motivation voraus. Deswegen ist der Umweltjournalismus in unserer Zeit ökologischer Bedrohung das vielleicht wichtigste journalistische Genre überhaupt."
Bisherige Umweltjournalisten-Preisträger:
- Dolores Bauer (ORF-Hörfunk)
- Christof Gaspari (Die Furche)
- Ingrid Greisenegger (TV-Journalistin und Publizistin)
- Michael Lohmeyer (Die Presse)
- Marianne Mathis (Vorarlberger Nachrichten)
- Christoph Matzl (Neue Kronen Zeitung)
- Mark Perry (Neue Kronen Zeitung)
- Gerhard Schwischei (Salzburger Nachrichten)
- Helmut Waldert (ORF-Hörfunk)
- Gerhad Walter (Neue Kronen Zeitung)
- Ine Jezo-Parovsky (ORF-Parlamentsredaktion)
- ORF Redaktion Modern Times
- Manfred Christ und Dr. Harald Pokieser (Filmemacherduo)
- Prof. Ernst Scheiber (Ökozosoziales Forum Österreich)
- oekonews.at (Internet-Tageszeitung für Erneuerbare Energie)
- Ing. Wolfgang Strohmayer (Mostviertel Basar)
Die Jury des Umweltjournalistenpreises:
Fotos v.l.n.r. - vgl. Aufzählung v.o.n.u.
- Freda Meissner Blau (Grande Dame der Umweltbewegung)
- Dr. Hermann Scheer (Mitglied des Bundestages und Träger des Alternativen Nobelpreises)
- Univ.-Prof. Dr. Stefan Schleicher (Universität Graz u. WIFO)
- Univ.-Doz. Dr. Peter Weish (Akademie der Wissenschaften)
